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Ein Mentor kann sein (je nachdem, in beliebiger Folge): Berater, Begleiter, Coach, Freund, Familienbegleiter,väterlicher Freund, Beichtvater, Seelsorger, Philosophischer Berater, Therapeut, Lernhelfer, Lernbegleiter, Konfliktlöser, Mediator, vertrauter Gesprächspartner, "Pfadfinder", Gedankenstifter, Gedankenprüfer, Erziehungsberater, Orientierungshelfer, Motivator, etc. Mentor sein, bedeutet für mich, einen Menschen, der vielleicht jünger ist oder bisher andere Erfahrungen gesammelt hat als ich, in seiner Entwicklung und seinem Leben zu fördern und zu begleiten. Mein Wirken umfasst hierbei auf freundschaftliche und partnerschaftliche Weise Bereiche wie Bildung, Beratung, Begleitung und Coaching bis hin zu - bei Bedarf - therapeutischen oder seelsorgerischen Unterstützungen. Die Basis hierfür ist ein beiderseitiges Vertrauen. Ich will (und kann) durch meinen Lebensweg bei zahlreichen Fragen, Schwierigkeiten oder Problemen des Lebens, die das Leben nun einmal mit sich bringt, hilfreich sein. Und manchmal stecken wir ja einfach auch nur fest oder sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Manchmal belasten uns Fragen, Sorgen, Ängste, Beziehungen oder Konflikte und wir alleine wissen nicht, wie wir ihrer habhaft werden können. Dann ist der hilfreiche, vorurteilsfreie Blick von außen gefragt. Mein Blick als Mentor richtet sich nicht, wie der des Beraters, Choaches oder Therapeuten nur auf die aktuelle Frage, die Schwierigkeit oder ein aktuelles Problem. Der Mentor soll und darf weiter schauen, als es die momentane Notwendigkeit erfordert, um gemeinsam eine langfristige Perspektive erarbeiten zu können. Das heißt konkret: Des Mentors Gegenüber soll von den zahlreichen, uns allen bekannten tagtäglichen eher irrelevanten Problemen, Konflikten, etc. weitgehend entlastet werden, um seine Kraft und seine Aufmerksamkeit auf seine eigentliche Lebensaufgabe richten zu können.
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